 Zur grundsätzlichen Diagnostik gehört natürlich – und das allem vorweg – die Anamnese. Hier gebe ich stets einen Anamnese Bo
gen mit, der dann zu Hause in Ruhe vom Patienten ausgef
l;llt werden kann. Darin stehen Fragen zu allen möglichen Themen, wie etwa Vorerkrankungen, Anfälligkeiten, etc., die mir einen Überblick über den Ablauf der Erkrankung bzw. der Entwicklung der Symptome geben sollen. Das alles wird dann in dem Erst-Gespräch mit mir zusammen vertieft und oft noch etwas genauer hinterfragt. Man sagt 80% der Ursachenfindung macht eine gute Anamnese aus. Und da ich von haus aus gerne Fragen stelle und nachhake, ist dies eines meiner Lieblingsdiagnoseverfahren könnte man sagen. |