Wer ich bin 2017-08-15T17:24:34+00:00

Wer ich bin und
wie ich Heilpraktikerin wurde?

Ich kam zur Naturheilkunde, wie wohl viele andere auch, durch Selbsterfahrung. Über meine Kindheit und Jugend hinweg begleiteten mich Kopfschmerzen. Durch eben diese kam es dazu, dass zahlreiche naturheilkundliche Methoden an mir „getestet“ wurden, die mir helfen sollten, meine Migräne/ die Schmerzen zu lindern. Von der Ernährungsumstellung bis hin zur Homöopathie, Bachblüten, Pflanzenheilkunde und vielen anderen Behandlungsformen – von meinem 6.Lebensjahr an sammelt ich quasi am eigenen Leibe naturheilkundliche Erfahrungen.

Mit ca. 16 Jahren begann ich Tai Chi und Qi Gong zu machen. Schließlich machte ich mit 19 Jahren zwei mehr als schöne Reisen direkt nacheinander: die erste war eine Ayurveda-Reise nach Sri Lanka, die zweite Reise ging nach Andalusien für eine Tai Chi Fortbildung. Nach diesen zwei  „Urlauben“ beschloss ich dann endgültig, in dem Bereich der Naturheilkunde tätig sein zu wollen. Somit begann ich direkt nach meinem Fachabitur die Ausbildung zur Heilpraktikerin. Ich bin Heilpraktikerin seit dem Jahre 2005. Bereits parallel zu meiner Heilpraktiker-Ausbildung, machte ich eine Ausbildung zur Ayurveda-Therapeutin. Von 2004 bis 2007 habe ich zwei Assistenzstellen durchlaufen, in denen mein Praxiswissen v.a. in den Bereichen Phytotherapie und Auswertung von Laborergebnissen (Blut, Stuhl, Urin) sehr gewachsen ist. 2007 hatte ich meine damalige Einzelpraxis in Eilbek eröffnet, in der ich bis 2009 selbstständig tätig war. Da ich dort stets mit externen Kollegen, die meine Arbeitsfelder ergänzten, zusammengearbeitet hatte, beschloss ich, eine Praxis-gemeinschaft zu gründen, um ein breiteres Therapieangebot direkt unter einem Dach anbieten zu können. Seit 2009 gibt es nun also das Naturheilzentrum Rotherbaum in der Schlüter-straße 12, in dem ich mit einem Team von Kollegen, die alle auf unterschiedliche Gebiete spezialisiert sind, arbeite. Die Idee, dem Patienten/ Klienten an nur einem Ort nahezu alles bieten zu können, was er zur Unter-stützung seiner Gesundheit braucht, ist somit geglückt.

In der täglichen Praxisarbeit hat sich bei mir nach gesammelter Erfahrung ein  Schwerpunkt-Gebiet heraus kristallisiert:

Die Darmgesundheit. Hippokrates sagte bereits „Der Tod sitzt im Darm.“ oder auch „Der Darm ist der Vater aller Trübsal.“ Der Darm ist Verarbeitungs- und Verwertungsstelle Nummer 1 in unserem Körper. Ist der Darm „erkrankt“, stellt dies den Ursprung vieler (ich möchte fast sagen nahezu jeder) Erkrankung dar. Setzt die Behandlung im Darm an, mit Hilfe mikrobiologischer, pflanzlicher und orthomolekularer Mittel, dann brauchen viele andere Beschwerden in der Regel keine zusätzliche Behandlung, sondern lösen sich während der Behandlung des Darmes mit auf. Daher habe ich mich auf den Bereich Magen-Darm spezialisiert.

Ich bin unglaublich froh diesen Beruf gewählt zu haben. Er bietet einem eine wahnsinnig große Vielfalt. Man kann sich fortlaufend weiterbilden und sich auf diesem Wege ganz nebenbei auch persönlich entwickeln und immer wieder ein Stückchen wachsen. Man sammelt Unmengen an Erfahrungen und lernt mit jedem Patienten wieder eine neue, individuelle Komposition von Symptomen, Charaktereigenschaften und Lösungsmöglichkeiten kennen.

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Sie finden hier noch einen Link zu einer Liste meiner Aus- und Fortbildungen, die Sie bei Bedarf gerne einsehen können. Leider ist sie nicht ganz vollständig, wird aber von mir regelmäßig aktualisiert.

Meine Aus- und Fortbildungen